Social TV bei Unternehmen – Geht das?

Social TV ist grade das Buzzword ĂŒberhaupt und alle reden darĂŒber, wie die Sender Formate „social“ machen können und sollen. Dabei könnte und sollte Bewegtbild auch fĂŒr Unternehmen eine wichtige Rolle spielen. Das Thema Corporate TV erhĂ€lt meiner Meinung nach noch nicht mal annĂ€hernd die Bedeutung, die es verdient hĂ€tte. Das macht mich traurig.

Warum sich YouTube und Corporate TV lohnt?

Bertram Gugel hat zusammen mit Markus HĂŒndgen auf der re:publica eine Session zu YouTube gehalten. Das Video und die gesamten Folien dazu findet ihr bei Bertram im Blog.

Eine Grafik möchte ich exemplarisch aufgreifen. Die Zahl der aktiven Nutzer ist bei YouTube im Vergleich zu Facebook grĂ¶ĂŸer.

Nutzung Facebook vs. YouTube

Und wer jetzt sagt, das sind ja nur die jugendlichen User, der sollte sich die folgenden Zahlen der ARD/ZDF-Onlinestudie anschauen.

Web-2.0-Nutzung 2012 nach Geschlecht und Alter

Die Nutzung von Videoportalen liegt in allen Altersklassen ĂŒber der Nutzung von privaten Netzwerken und Communities aka Facebook. In GesprĂ€chen mit Offlinern höre ich immer wieder, dass sie zwar keinen Facebook Account haben, sich aber regelmĂ€ĂŸig Videos bei YouTube anschauen. Klar, YouTube ist ja auch die zweitgrĂ¶ĂŸte Suchmaschine nach Google.

YouTube ist eine Suchmaschine

Die meisten Unternehmen scheinen das aber noch nicht zu begreifen.

Wie nutzen Unternehmen YouTube?

Viele Firmen haben zwar einen Kanal, nutzen ihn aber nicht wirklich. Da wird dann der neueste Werbespot hochgeladen oder man findet Videos zu aktuellen Kampagnen. Die Inhalte stehen (meist) fĂŒr sich alleine. Die VerlĂ€ngerung von Werbespots werden ich sicher in einem anderen Artikel einmal thematisieren. Zum Thema Produktplacement gibt es aktuell einen schönen Artikel im ZDF Blog Hyperland.

Parship hat angefangen, kleine Dokumentation von Paaren als Serie einzustellen, die sich bei Parship kennengelernt haben. Man lĂ€sst den Kunden fĂŒr sich sprechen.

Paarship-Paare

Hornbach setzt auf die hohe Nachfrage nach DIY (Do it yourself) Inhalten und hat eine Playlist unter dem Titel „Hornbach Meisterschmiede“ eingefĂŒhrt.

Hornbach Meisterschmiede

Macht ja auch Sinn! Wer es schon wieder vergessen hat: YouTube ist die zweitgrĂ¶ĂŸte Suchmaschine! Wenn der Kunde beispielsweise nach „Bodenfliesen verlegen“ sucht, findet er so das Corporate Video. Dass es funktioniert, zeigen die doch sehr ordentlichen Zugriffszahlen. Die Videos sind alle aus dem Jahr 2010 und zeigen damit auch ein weiteres wichtiges Merkmal von YouTube.

Archivaufrufe bei YouTube

Der Anteil der Archivabrufe ist meist höher, als der von neuen Videos.
Über den Inhalt dieser Videos möchte ich in diesem Artikel nicht genauer eingehen, hier gibt es sicher noch Optimierungsbedarf 😉

Was hier jetzt natĂŒrlich fehlt ist der interaktive Part.

Kann man als Unternehmen ĂŒberhaupt Social TV machen?

Die Drogeriemarktkette hat das Format #mitgefragt entwickelt.

Die Zuschauer haben zwei Möglichkeiten sich zu beteiligen.

mitgefragt

Sie können entweder zu einem bestimmten Thema eine Frage einreichen, die dann im Video gestellt wird oder selbst ein Thema vorschlagen. Besucht wird beispielsweise Persil, payback oder die Alnatura.

Auf dem Videocamp im September 2012 haben wir einige Corporate KanĂ€le analysiert. Von dm wurde damals das mitgefragt Video zu fairy angeschaut. Ich weiß noch, dass wir nicht ĂŒber zwei Minuten hinaus gekommen sind und das Video damals als langweilig und uninteressant abgestempelt haben.

Wenn man die Idee dahinter nicht kennt, kann man sich natĂŒrlich spannendere Inhalte fĂŒr ein Unternehmen vorstellen. Was fĂŒr mich hier wieder sehr deutlich wird: Die ersten Minuten entscheiden, ob ein Zuschauer wegklickt oder weiterschaut. Das ist eigentlich auch ein offenes Geheimnis bei der YouTube Community.

Ja und der Inhalt wurde natĂŒrlich auch kritisiert. Wie kann ein Unternehmen wie der Drogeriemarkt dm hingehen und dann so langweilige „Werbeinhalte“ fĂŒr ein SpĂŒlmittel bringen. Dazu hatte dm auch einige kritische Kommentare unter dem Video kassiert.

Wenn wir das Konzept jetzt allerdings durch die Social TV Brille beachten, ist das eine großartige Idee. Die Zuschauer haben die Möglichkeit sich aktiv zu beteiligen, sowohl bei der Themenwahl als auch bei der Ermittlung der Fragen. Bei den eingereichten VorschlĂ€gen entscheidet wieder der Zuschauer, welches Thema relevant ist.

Übersicht der VorschlĂ€ge

Durch einen Klick auf die Herzen können die Nutzer mitteilen, welches Thema sie interessiert. Man kann sich auch anschauen, welche User-VorschlĂ€ge bereits umgesetzt worden sind. Der Einbindung der Zuschauer ist auch bei Journalisten gerade en vogue. Beim #ZDFcheck kann die Community mit recherchieren, welche Wahlaussagen der Politiker korrekt sind. Welche Themen recherchiert werden, entscheidet jedoch das ZDF selbst. Bei der Zeit gibt es den ZEITmagazin Faktomat und die SĂŒddeutsche Zeitung setzt beim Projekt Die Recherche ebenfalls auf das Feedback der Community. Hier ist es umgekehrt: Die Leser geben die Themen vor und die Journalisten recherchieren, also Ă€hnlich dem dm Ansatz. Und jetzt die Masterfrage: Ist es gut, wenn Journalisten so etwas durchfĂŒhren oder dĂŒrfen auch Unternehmen in diesem Bereich tĂ€tig sein?

Jetzt mal ehrlich. Ein Drogeriemarkthersteller macht die Produkte, die es verkauft greifbar und stellt sie, die Herstellung und die Unternehmen dahinter vor. Warum interessiert sich den ein Kunde fĂŒr dm? Hier spielen die Produkte doch eine sehr wichtige Rolle, es ist daher ein verdammt kluger Schachzug diese auf dem YouTube Kanal in den Vordergrund zu stellen.

Neben mitgefragt gibt es bei dm auch die Formate mitgestestet, Schönheit und dm Unternehmen. Mein Fazit: Der YouTube Kanal von dm ist auf jeden Fall einen Blick Wert. Über die genaue Umsetzung lĂ€sst sich streiten, aber der Ansatz ist vorbildlich.

Kennt ihr weitere Unternehmen, die ihre Zuschauer aktiv einbeziehen? Dann ab in die Kommentare damit 😉

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Einmal Feedback bitte! – Wenn Rotation Curation und Buchrezension zusammentreffen

Stephan und ich haben in den letzten 12 Monaten (fast) durchgehend an der Herausgabe unseres Erstlingswerks gearbeitet. Jetzt ist das Buch da. Rien le va plus. Jetzt könnt ihr das Buch lesen und uns euer Feedback mitteilen. Gerade bei einem so komplexen Themengebiet wie dem Einsatz von Social Media im Unternehmen – oftmals gibt es in den einzelnen Bereichen kein schwarz oder weiß, kein richtig oder falsch – ist der Austausch mit möglichst vielen Menschen das Beste, was man machen kann. Von daher wĂ€re es hilfreich und sinnvoll gewesen, den Feedbackprozess offener zu gestalten und die Leser frĂŒhzeitig mit einzubeziehen. Dass das wichtig ist, die Erfahrung habe ich bereits bei meiner Masterarbeit gesammelt. Wer meinen Blog von Anfang an verfolgt hat weiß, dass ich hier die einzelnen Kapitel meiner Masterarbeit bereits wĂ€hrend dem Schreiben veröffentlicht habe. So hatte ich die Möglichkeit, Feedback direkt einzuarbeiten und die Arbeit damit besser zu gestalten. Als die Arbeit dann fertig war, habe ich sie bei Scribd online gestellt. Ich wollte noch mehr Feedback und ich wollte allen Interessenten die Möglichkeit geben, meine Arbeit auch zu lesen. Bei mir auf dem Rechner hilft sie niemandem.

Wenn man ein Buch schreibt, lĂ€uft das ein bisschen anders. Neben dem offiziellen Abgabetermin, gab es Termine zur Teilabgabe. Bis zu diesem Punkt mussten bestimmte Bereiche des Buches fertiggestellt sein. Da Stephan und ich das Buch neben den eigentlichen Job geschrieben haben, war der Zeitplan zum Recherchieren und die Inhalte schließlich in einen Text umzuwandeln knapp, sehr knapp. Zeit fĂŒr Feedbackschleifen zwischendurch gab es dann leider keine mehr.

Aber jetzt JETZT JEEEEETZT!!! könnt ihr uns Feedback geben und das sollt ihr auch unbedingt. Wir können euer Feedback nicht mehr in die erste Auflage mit aufnehmen, aber vielleicht gibt es ja eine zweite und da ist unserer Meinung nach auf jeden Fall noch Luft nach oben. Und jetzt seid ihr dran.

Wir haben bei Google+ eine Community – also eine Gruppe – erstellt und die einzelnen Kapitel des Buches in Kategorien unterteilt. Ihr könnt und sollt jetzt zu den einzelnen Bereichen euer Feedback abgeben. An die Social Media Nerds Experten Profis whatever bitte hinterlasst hier euer Feedback. Was erzĂ€hlt ihr euren Kunden, haben wir alle relevanten Bereiche abgedeckt, fehlt was? Und an die kleinen und mittelstĂ€ndischen Unternehmen, fĂŒr die dieses Buch gedacht ist. Hilft euch das Buch weiter? Sind die ErlĂ€uterungen zu kompliziert oder vielleicht zu Basic? An welchen Stellen sollen wir in die Tiefe gehen und was haben wir vielleicht zu tief behandelt?

Wir möchten zusammen mit den Lesern den Inhalt des Buches verbessern und ergĂ€nzen. Ich habe da bereits einige Punkte im Kopf, die im Buch noch nicht in aller AusfĂŒhrlichkeit erklĂ€rt worden sind, aber ich möchte gar nicht spoilern. Ihr seid die Leser, ihr mĂŒsst sagen was im Buch stehen sollte! Das ganze Feedback und eure VerbesserungsvorschlĂ€ge fließen dann in die zweite Auflage – falls es eine gibt – mit ein und die „Mitarbeiter“ werden dann natĂŒrlich auch im Buch genannt bzw. aufgelistet.

Jetzt ist es natĂŒrlich ganz toll, wenn ich um euer Feedback bitte und euch damit ja quasi indirekt zum Buchkauf auffordere. Ich habe insgesamt 5 Exemplare erhalten und ich möchte euch davon ein Exemplar zum Lesen zur VerfĂŒgung stellen. Wer mich schon lĂ€nger kennt, weiß dass ich frĂŒher was mit Bibliotheken zu tun hatte. In Bibliotheken kann man BĂŒcher ausleihen. Genau das möchte ich tun â˜ș

Hier soll nicht ein Twitteraccount, wie bei Rotation Curation, sondern ein Buch durch die Republik wandern. Falls ihr mitmachen möchtet, schreibt das bitte in die Kommentare. Wir werden dann eine Liste erstellen von Personen, zu denen das Buch wandern soll. Die Adresse des nÀchsten werden wir dann per Mail an den jeweiligen Rezensenten weiterleiten.

Ihr mĂŒsst nicht eure Adressen in die Kommentare schreiben, das regeln wir dann im Anschluss per Mail. Das einzige was ihr also machen mĂŒsst ist, das Buch lesen und an die nĂ€chste Person auf der Liste weiterleiten. Anmerkungen und Feedback zu der Idee oder zum Buch auch gerne in den Kommentaren aber natĂŒrlich noch lieber an der entsprechenden Stelle in der Community. Kai hat in seiner Rezension ĂŒbrigens schon einen prima Anfang gemacht. Genau diese Art von Feedback brauchen wir!

Die Kategorien unterteilen sich wie folgt:

Welche Bereiche bzw . Schritte fallen bei der EinfĂŒhrung von Social Media an:

Kapitel 1 EinfĂŒhrung
Kapitel 2 Vorbereitung
Kapitel 3 Analyse
Kapitel 4 Konzeption
Kapitel 5 DurchfĂŒhrung

Welche Abteilungen bzw. (Unternehmens-)Ziele sind hiervon betroffen:

Kapitel 6 Brand Awareness
Kapitel 7 Kundenzufriedenheit
Kapitel 8 Employer Branding
Kapitel 9 Innovation Management
Kapitel 10 Sales

Und mein zweitliebstes Thema, quasi die Überarbeitung meiner Masterarbeit:

Kapitel 11 Social Media Monitoring

Ja und dann lebt so ein Buch ja von tollen Praxisbeispielen. Wir haben in diesem Buch bereits viele kleine und mittelstÀndische Unternehmen vorgestellt, aber da gibt es sicher noch mehr. Welche Unternehmen kennt ihr, die Social Media perfekt einsetzen?

Und last but not least: Feedback und WĂŒnsche!

Falls ihr nicht bei Google+ seid, dann könnt ihr uns das Feedback natĂŒrlich auch auf dem Blog zum Buch oder der Facebook Seite mitteilen. Gerne könnt ihr euch an unsere privaten Accounts richten. Wir sind da fĂŒr alles Offen und freuen uns auf einen regen und interessanten Austausch.

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Stefanie Aßmann, Buchautorin – Kreisch!

Einige von euch haben es schon mitbekommen. Ich habe ein Buch geschrieben. Ein Buch? Ja genau dieses Totholzdings. Nachdem ich in Sachen Studium Bachelor und Master ist einem Rutsch durchgezogen habe – also Bachelor UND Masterarbeit – stand fĂŒr mich fest: Doktorarbeit auf gar keinen Fall! Noch mal was schreiben? Viel zu viel Arbeit. Und nachdem ich meine Fachhochschulreife neben dem Job zwei Jahre lang (montags, mittwochs und jeden zweiten Samstag) durchgezogen habe, wusste ich eigentlich, so neben dem normalen Job noch was anderes machen ist irgendwie nicht so ganz cool. Aus dem Grund habe ich mich damals auch bewusst fĂŒr das Vollzeitstudium entschieden. Eigentlich hĂ€tte ich es also besser wissen mĂŒssen 😀

Neben der Arbeit habe ich immer mal wieder Artikel fĂŒr Zeitschriften geschrieben, das hat dann auch gereicht. Irgendwann Anfang letzten Jahres ist dann eine Buchanfrage vom Galileo Verlag eingetrudelt. Ob ich mir nicht vorstellen könnte ein Buch zu schreiben. Wenn von einem Verlag wie Galileo so eine Anfrage gestellt wird, sagt man nicht einfach ab. Da ich das Buch aber nicht alleine schreiben wollte, habe ich Stephan gefragt ob er nicht Lust hĂ€tte mitzumachen. Wir haben damals bei VICO sehr oft ĂŒber Social Media und was das jetzt eigentlich fĂŒr die Unternehmen diskutiert. Und Stephan hat ja gesagt.

Also haben Stephan und ich uns letztes Jahr auf den re:publica mit Stephan und Erik vom Galileo Verlag zusammengesetzt und die Idee festgezurrt. Und damit war mein Privatleben fĂŒr das vergangene Jahr eigentlich gestrichen. So ein Buch zu schreiben, neben einem Vollzeitjob in einer Agentur, frisst ganz schön viel Zeit! Stephan hat das bei sich im Blog auch schon geschrieben, es gab viele verschiedene unerwartete Hindernisse, mit denen wir nicht unbedingt gerechnet haben. Viele der Punkte wĂŒrden wir jetzt anders machen, wie z.B. reale Treffen. Wir haben sehr viel ĂŒber Skype gemacht und uns nicht so oft, wie es eigentlich erforderlich gewesen wĂ€re, getroffen.
Obwohl es bei uns teilweise sehr chaotisch zugegangen ist, haben wir geschafft das Buch quasi fristgerecht abzugeben. Und gestern habe ich das fertige Buch das erste Mal in den HĂ€nden gehalten. Und ich muss sagen, das ist ein verdammt tolles GefĂŒhl!

Worum es eigentlich in dem Buch geht? Dieses Internet geht ja nicht mehr weg. Die Unternehmen werden durch den Wandel, der durch die Möglichkeiten der digitalen Kommunikation herbeigefĂŒhrt wird, vor neue Herausforderungen gestellt. Wir wollten in unserem Buch diese Herangehensweise thematisieren. Da wir beide bereits bei einem Monitoring Anbieter gearbeitet und dadurch auch einen ganzen anderen Background zu diesem Thema haben, stand eigentlich ziemlich schnell fest, dass das Buch auch einen großen Part zu dieser Thematik enthalten soll. So etwas gibt es bis heute nĂ€mlich noch nicht. Im Rahmen des Buches wurde quasi meine Masterarbeit ĂŒberarbeitet und auf den aktuellen Stand gebracht. Wenn ihr euch fĂŒr das Thema Monitoring interessiert, solltet ihr das Buch also lesen! Das meine ich vollkommen ernst. Ich habe fĂŒr meinen Teil versucht das Thema so ehrlich wie möglich darzustellen und einfach mal ein paar Mythen aus der Welt zu schaffen.

Darf ich also prĂ€sentieren: Social Media fĂŒr Unternehmen

Her mit dem Feedback! Wir sind beide nicht perfekt und haben daher auch nicht das perfekte Buch geschrieben. Es ist unsere Meinung und unsere Sicht auf die Dinge und einige Punkte kann man sicherlich diskutieren. Von daher bin ich wirklich auf offenes, ehrliches und konstruktives Feedback gespannt!
Last but not least möchte ich mich auch an dieser Stelle bei den Menschen bedanken, fĂŒr die ich im vergangenen Jahr kaum Zeit gehabt habe. Ihr habt das Wort „Nein“ leider sehr hĂ€ufig von mir gehört. Meine Freunde und meine Familie, die nicht nur auf mich verzichten mussten, sondern die mich immer wieder unterstĂŒtzt und motiviert haben. DANKE! Ohne euch hĂ€tte ich es nicht geschafft!
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