Impulse setzen für Diskussionen: Darum geht’s bei der Stiftung für Wirtschaftsethik

Mit dem Thema Nachhaltigkeit beschäftigen sich neben Konsumenten und Unternehmen auch bestimmte Institutionen. Ich habe bei meinen Recherchen die Hamburger Stiftung für Wirtschaftsethik entdeckt und einfach angefragt, ob sie mir ein bisschen über die Stiftung und deren Aufgaben erzählen können. Ein paar Wochen später war es dann soweit, ich hatte einen Telefontermin mit Christiane Hellar. Weiterlesen

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Warum reden Unternehmen eigentlich so wenig über Nachhaltigkeit?

Woher kommen eigentlich die Lebensmittel, die ich konsumiere? Stammt das gekaufte Gemüse aus der Region oder wird es quer durch Deutschland oder sogar aus anderen Ländern transportiert bzw. importiert? Wie sehen die Produktionsbedingungen von meinem Pullover aus? Noch nie haben sich Konsumenten so sehr für die Geschichte hinter den Produkten interessiert. Und die Unternehmen reagieren mit Nachhaltigkeitsstrategien und der Überarbeitung vom Produktlebenszyklus. Aber sie tun es (noch) meist im Stillen und reden nicht wirklich darüber. Weiterlesen

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Über Wasser, Viva con Agua und warum Gutes tun auch Spaß machen kann

Am 28. Juni war ich das erste Mal in den Fanräumen des Millerntorstadium, zu einem Projektreise-Abbend von Viva con Agua nach Äthiopien. Wer in Hamburg wohnt, hat meist schon einmal von Viva con Agua gehört. Oder wer regelmäßig Besucher eines Festivals ist. Viva con Agua ist nämlich da, wo sich die Zielgruppe aufhält. Aber fangen wir von vorne an. Ich wollte mich ja intensiver mit Nachhaltigkeit beschäftigen, bin über die Veranstaltung gestolpert und habe sie direkt in meinen Terminkalender eingetragen. Ich kannte Viva con Agua bereits und wusste, da geht es um Wasser. Weiterlesen

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Von Plastiktüten und der Verantwortung für die Umwelt

Plastiktüten kosten jetzt Geld. Das Ziel: Die Umwelt zu schonen. Eigentlich dachte ich, dass die paar Cent beim Einkauf keinen großen Unterschied machen. Tun sie aber. Bei H&M an der Kasse hat mir die Verkäuferin erzählt, dass im Einkauf seit der Einführung bereits 70 Prozent weniger Tüten geordert werden. Wenn das stimmt, dann ist das bemerkenswert. Und es zeigt, dass es wirklich funktioniert. Brauchen wir Konsumenten so eine „Hürde“, um uns für die Umwelt zu engagieren? Warum haben die meisten Einzelhändler nicht schon früher eine Gebühr erhoben oder eine andere Lösung eingeführt? Weiterlesen

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