Projekt: Spanien #discovertheworld

Ich habe in den letzten Jahren einige Orte in Europa bereist. Spanien war bisher nicht dabei. Irgendwie haben sich aufgrund meiner Reisepartner immer andere Orte, andere Reiseziele ergeben. Dabei steht Spanien seit Jahren bei mir ganz oben auf der Liste, neben Lissabon in Portugal. Anfang Mai waren wir mit meiner Firma elbkind in Xàbia, einer kleinen Hafenstadt im Norden der Costa Blanca mit dem grandiosen Strand Playa El Arenal. Und bei mir hat es „klick“ gemacht. Nach der Rückkehr aus Spanien haben ich mir gleich einen Reiseführer von Spanien zugelegt. Es steht zwar noch nicht genau fest, wann, wie und wo ich Spanien bereise, dass es in der nächsten Zeit einen längeren Trip nach Spanien geben wird, ist jedoch besiegelt.

Es ergeben sich also jetzt folgende Fragestellungen:

Wann?

Für den Zeitrahmen gibt es zwei grobe Zeiträume: Einmal der Herbst 2013 – was organisatorisch eng werden könnte – und das Frühjahr 2014.

Was möchte ich von Spanien eigentlich sehen?

Ich habe mich jetzt erst einmal für Katalonien und Levante entschieden, also vielleicht eine Tour von Barcelona nach Alicante oder umgekehrt. Genau entschieden habe ich mich aber noch nicht.

Wie lange soll das Ganze dauern?

Ich plane mal so grob mit 10 bis 14 Tagen. Wie lange ich an den einzelnen Orten verweile würde ich dann jeweils vor Ort entscheiden.

Wie möchte ich reisen?

Ich war noch nie ein großer Fan von Pauschalreisen und nachdem mein Kalifornien Trip letztes Jahr so verdammt großartig war, steht auch bei Spanien der Roadtrip mit dem Auto auf der Agenda. Das heißt Mietwagen und die erste Übernachtung sichern und der Rest wird dann spontan entschieden und unterwegs festgelegt.

Also das volle Touri-Programm?

Nein. Ich möchte natürlich auch was vom Land sehen, die wichtigsten touristischen Punkte abklappern, aber ich möchte vor allem Land und Leute kennenlernen, auch abseits von den Touristenhochburgen. Das Vorhaben beinhaltet dann gleich ein weiteres Teilprojekt: Spanisch lernen. Ja, so einen Spanisch Grundkurs habe ich neben dem Studium auch schon gemacht, da war ich aber mit anderen Baustellen aka Bachelorarbeit & Co beschäftigt. Und ich bin der Ansicht, wenn ich ein anderes Land bereise sollte ich die Sprache zumindest im Ansatz beherrschen.

Das heißt wo übernachten?

Von Couchsurfing über Pensionen und Hostels geht eigentlich alles.

Warum erzähle ich das euch alles und warum gibt es diesen Blogartikel?

Der wichtigste Punkte ist wohl der, dass wenn ich allen davon erzähle, ich eher keinen Rückzieher mehr mache 😉 Ja und dann bin ich zwar jetzt mit einem Reiseführer bewaffnet, ich habe vom Land und den Leuten aber keine Ahnung und bin daher offen für euer Feedback: Was sollte ich in Spanien unbedingt sehen, mit wem sollte ich sprechen bzw. wen sollte ich kennenlernen? Kennt ihr ein paar nette Spanier? Welche Reiseroute könnte ihr mir empfehlen? Habt ihr Tipps in Sachen Übernachtung? Und ganz wichtig: Spanisch lernen. Gibt es tolle Onlinekurse oder – die Frage geht jetzt an die Hamburger – gibt es hier lokale Sprachtandems etc.?

Die Reise selbst und wahrscheinlich sogar auch die Vorbereitungen werden ich natürlich dokumentieren. Da ich das nicht unbedingt hier im Blog machen möchte, gibt es dazu bald einen Tumblr. Ich werde mir auch noch mal ausführlicher Gedanken machen, wie ich Land und Leute eigentlich festhalten möchte.

Und jetzt seid ihr an der Reihe. Ab in die Kommentare mit eurem Feedback 🙂

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… und was hast du heute vor? Ein Interview mit Patrick von SessionLine

Mein ehemaliger Kollege bei elbkind, Patrick Henke, hat sich mit Freunden zusammen getan und das Aktivitäten-Netzwerk SessionLine gegründet. Ich fand die Idee dahinter schon immer wahnsinnig spannend. Warum? Weil ich ein Umzugskind bin. In den letzten Jahren habe ich sehr oft die Stadt und damit auch den Freundeskreis gewechselt. Jetzt drehen die Jungs richtig los, Zeit also sich SessionLine einmal genauer anzuschauen und vorzustellen. Ich habe Patrick am Donnerstag getroffen und mich mit ihm über SessionLine unterhalten.

Was ist SessionLine?

Patrick: SessionLine ist ein Netzwerk für private Aktivitäten. Jeder Nutzer kann auf der Webseite private Vorhaben als „Sessions“ veröffentlichen und so über den eigenen Freundeskreis hinaus darauf aufmerksam machen. Als SessionLine-Nutzer ist man also Teil einer großen Community, in der gemeinsame Aktivitäten im Mittelpunkt stehen.

Wie nutze ich SessionLine? Wie ist eure Seite aufgebaut?

Patrick: Die zwei Hauptelemente sind die „SessionLine“ und die Karte. Wir nutzen die Karten von Google Maps, die unserer Meinung nach am einfachsten zu verwenden sind. 
In der SessionLine werden alle Sessions aufgelistet, die auch auf der Karte zu sehen sind (und andersrum). Jede der sieben Kategorie hat eine eigene Farbe und ein eigenes Symbol, wodurch sie leicht voneinander zu unterscheiden sind. 
Um unsere Seite nutzen zu können, muss man nicht eingeloggt sein. Die SessionLine kann direkt nach Kategorien und Stichworten gefiltert werden. Wenn man eingeloggt ist, kommt auf der rechten Seite noch ein Live-Stream und der Chat hinzu. 
Unter „Meine Session“ findet man eine Übersicht über alle Sessions, mit denen man in Verbindung steht (Als Autor, Teilnehmer, Beobachter oder Anfragender).

Warum macht ihr das?

Patrick: Wir sind der Meinung, dass wir mit den Menschen in unserer Umgebung viel besser vernetzt sein sollten. Wenn man z.B. in einer Stadt gezielt neue Kontakte knüpfen möchten, dann ist das in der Regel eine wahre Herausforderung. Wo finde ich Leute, mit denen ich auf einer Wellenlänge bin und die auch noch die gleichen Interessen haben? Und wie komme ich mit diesen Leuten am besten in Kontakt? SessionLine ist unsere Antwort auf diese Fragen.

Jeder von uns möchte tolle Sachen erleben und seine Freizeit abwechslungsreich und passend zu seinen Interessen gestalten. Genau das wollen wir unterstützen! Manchmal ist in dem eigenen Freundeskreis auch mal nichts los oder man sitzt mit seinen Freunden zusammen und überlegt, was man am besten unternehmen könnte.

SessionLine soll als „Veranstaltungskalender für private Aktivitäten“ ein Ort sein, an dem man zum einen einfach und schnell herausfinden kann, was die Leute in der Umgebung unternehmen und zum anderen auch ganz leicht auf eigene Vorhaben aufmerksam machen kann.

Unser Ziel ist es, eine vorher nicht dagewesene Vielfalt an Unternehmungsmöglichkeiten auf einer Webseite für jeden Nutzer übersichtlich zusammenzufassen.

Was ist der Unterschied zu New-in-town, niriu & Co? Was ist der Mehrwert für den Nutzer?

Patrick: Im Gegensatz zu New-in-Town ist unserer Angebot komplett kostenlos. Sowohl das Veröffentlichen von Aktivitäten als auch das Teilnehmen an Sessions ist bei uns uneingeschränkt möglich. Auch beim Aufbau der Seite gibt es große Unterschiede. Uns ist vor allem wichtig, dass unsere Webseite übersichtlich, selbsterklärend und einfach zu verwenden ist. Wie oben schon erwähnt,findet man bei uns alle Aktivitäten sowohl in der „SessionLine“ als auch auf der Karte. Die wichtigsten Bereiche sind immer nur einen Klick entfernt.

Niriu hat seinen Fokus auf die Nachbarschaft gelegt. Hier geht es vor allem darum, die Nachbarn miteinander zu vernetzen. Wenn man also seine Nachbarn kennenlernen möchte, dann ist man hier richtig. Ähnlich wie bei New-in-town richtet sich das Angebot in erster Linie aber auch nur an eine bestimmte Nutzergruppe.

Angebote aus dem Bereich „People Discovery“ (wie z.B. Highlight oder Gauss) stellen dagegen die Nutzer in den Mittelpunkt, wodurch auch der Eindruck einer Datingbörse entstehen kann. Erst muss man Profile nach Gemeinsamkeiten durchsuchen und dann einen geeigneten Grund für die Kontaktaufnahme finden.

Was machen wir anders?

Wir vergleichen SessionLine immer wieder gerne mit Twitter. Warum? Twitter ist übersichtlich aufgebaut, konzentriert sich nur auf das Wesentliche und kann für alles mögliche verwendet werden – das finden wir super! Twitter schreibt über sich:

„Twitter ist ein Echtzeit-Informationsnetzwerk, das Dich mit den neuesten Geschichten, Ideen, Meinungen und Nachrichten über das verbindet, was Du interessant findest.(…)“ (Quelle)

Twitter bietet also einfach nur eine Plattform an, die jeder so nutzen kann, wie sie für ihn am meisten Sinn macht. Genau das wollen wir mit SessionLine auch machen und deswegen haben wir unser Angebot auch so aufgebaut, dass es jeder ganz individuell für sich nutzen kann.

Für wen bietet ihr das an? Wer ist eure Zielgruppe?

Patrick: Unsere Zielgruppe sind Personen, die ihre Freizeit abwechslungsreich gestalten und keine interessanten Aktivitäten mehr verpassen wollen. Unser Angebot richtet sich sowohl an Zugezogene als auch an Ansässige. Einfach an jeden, der etwas unternehmen möchte.

Bei Facebook gibt es zahlreiche Gruppen, in denen man sich mit anderen verabreden kann. Was sagst du dazu?

Patrick: Das geht schon, nur ist die Reichweite einer Gruppe schon allein durch ihre Mitglieder beschränkt. Dazu kommt noch, dass Facebook die Gruppenbenachrichtigungen einfach ausschaltet, wenn man sie „länger nicht benutzt hat“. Wenn man das nicht merkt, bekommt man auch als Mitglied nichts mehr mit.

Ich bin auch in Gruppen, die ich thematisch interessant finde. Jedoch stört es mich immer wieder, dass ich wegen jedem Posting in den Gruppen eine Benachrichtigung erhalte, obwohl mich eigentlich nur die geplanten Veranstaltungen interessieren. Weil man das aber nicht anpassen kann, schalten auch viele ihre Benachrichtigungen ganz ab. Somit sinkt natürlich auch die Sichtbarkeit von Inhalten in Gruppen.

Abgesehen davon muss man natürlich noch bedenken, dass die Mitglieder in einer Gruppe theoretisch von überall her kommen können. Um über Aktivitäten auf dem Laufenden zu bleiben oder in seiner Umgebung auf Aktivitäten aufmerksam zu machen, bieten sich Gruppen unserer Meinung nach nicht besonders gut an.

Was ist „Studenten, findet euch!“?

Patrick: „Studenten, findet euch!“ ist eine Kampagne von SessionLine, die auch direkt über www.studenten-findet-euch.de erreichbar ist. Ziel der Kampagne ist es, die Studenten an ihren Unis durch private Aktivitäten miteinander zu vernetzen.

Erstellt beispielsweise ein Student der Uni Hamburg eine Session, dann wird diese seiner Uni zugeordnet. Somit kann man immer herausfinden, welche Aktivitäten von den Studenten einer Universität geplant sind und wo man noch mitmachen kann.

Warum fokussiert ihr euch auf Studenten?

Patrick: Studenten sind jung, aktiv, viel unterwegs und grundsätzlich auch offen für neue Kontakte. Außerdem ziehen zum Semesterbeginn viele neue Studenten nach Hamburg, die hier möglichst schnell Anschluss finden wollen. Deswegen haben wir uns auch dazu entschlossen, die erste Kampagne gezielt auf Studenten auszurichten und ihnen damit einen besonderen Mehrwert zu bieten.

Wie muss ich mir die Teilnahme an den Sessions vorstellen? Gibt es Begrenzungen?

Patrick: Wenn man eine Session erstellt, kann man zwischen zwei Teilnahmeoptionen wählen. Man kann eine Anzahl von Personen angeben, die einer Session beitreten können, ohne dafür eine Anfrage stellen zu müssen oder man legt fest, dass jeder Nutzer eine Anfrage schicken muss. Somit hat man als Autor einer Session immer die volle Kontrolle darüber, wer an der Session teilnehmen kann und wer nicht.

Wenn man möchte, dass nur die Teilnehmer einer Session den richtigen Ort der Session sehen können, kann man neben dem Session-Ort auch noch einen öffentlichen Marker auf die Karte setzen. Der kann sich z.B. an der nächsten Bushaltestelle oder größeren Kreuzung befinden. Somit kann man sicherstellen, dass nur die Teilnehmer den richtigen Ort einer Session sehen können.

Momentan seid ihr ja nur als Webseite am Start – habt ihr auch noch eine App geplant?

Patrick: Wir sind gerade dabei eine App für iOS und Android zu entwickeln, die demnächst verfügbar sein wird 🙂

Was ist eure Vision? Was habt ihr noch geplant?

Patrick: Wir wollen mit SessionLine die Anlaufstelle für Aktivitäten werden. Jeder, der etwas unternehmen möchte, soll hier ein breites Angebot an möglichen Aktivitäten vorfinden können, an die man sich alleine oder zusammen mit seinen Freunden anschließen kann. Zukünftig wollen wir SessionLine zusammen mit unseren Nutzern weiter entwickeln. Wir wollen uns anhören, welche Funktionen sie sich wünschen und dann entscheiden, was unsere nächsten Schritte sein werden. Wir haben aber natürlich auch noch neue Funktionen auf dem Plan, die wir zu gegebener Zeit vorstellen und veröffentlichen werden.

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Einmal Feedback bitte! – Wenn Rotation Curation und Buchrezension zusammentreffen

Stephan und ich haben in den letzten 12 Monaten (fast) durchgehend an der Herausgabe unseres Erstlingswerks gearbeitet. Jetzt ist das Buch da. Rien le va plus. Jetzt könnt ihr das Buch lesen und uns euer Feedback mitteilen. Gerade bei einem so komplexen Themengebiet wie dem Einsatz von Social Media im Unternehmen – oftmals gibt es in den einzelnen Bereichen kein schwarz oder weiß, kein richtig oder falsch – ist der Austausch mit möglichst vielen Menschen das Beste, was man machen kann. Von daher wäre es hilfreich und sinnvoll gewesen, den Feedbackprozess offener zu gestalten und die Leser frühzeitig mit einzubeziehen. Dass das wichtig ist, die Erfahrung habe ich bereits bei meiner Masterarbeit gesammelt. Wer meinen Blog von Anfang an verfolgt hat weiß, dass ich hier die einzelnen Kapitel meiner Masterarbeit bereits während dem Schreiben veröffentlicht habe. So hatte ich die Möglichkeit, Feedback direkt einzuarbeiten und die Arbeit damit besser zu gestalten. Als die Arbeit dann fertig war, habe ich sie bei Scribd online gestellt. Ich wollte noch mehr Feedback und ich wollte allen Interessenten die Möglichkeit geben, meine Arbeit auch zu lesen. Bei mir auf dem Rechner hilft sie niemandem.

Wenn man ein Buch schreibt, läuft das ein bisschen anders. Neben dem offiziellen Abgabetermin, gab es Termine zur Teilabgabe. Bis zu diesem Punkt mussten bestimmte Bereiche des Buches fertiggestellt sein. Da Stephan und ich das Buch neben den eigentlichen Job geschrieben haben, war der Zeitplan zum Recherchieren und die Inhalte schließlich in einen Text umzuwandeln knapp, sehr knapp. Zeit für Feedbackschleifen zwischendurch gab es dann leider keine mehr.

Aber jetzt JETZT JEEEEETZT!!! könnt ihr uns Feedback geben und das sollt ihr auch unbedingt. Wir können euer Feedback nicht mehr in die erste Auflage mit aufnehmen, aber vielleicht gibt es ja eine zweite und da ist unserer Meinung nach auf jeden Fall noch Luft nach oben. Und jetzt seid ihr dran.

Wir haben bei Google+ eine Community – also eine Gruppe – erstellt und die einzelnen Kapitel des Buches in Kategorien unterteilt. Ihr könnt und sollt jetzt zu den einzelnen Bereichen euer Feedback abgeben. An die Social Media Nerds Experten Profis whatever bitte hinterlasst hier euer Feedback. Was erzählt ihr euren Kunden, haben wir alle relevanten Bereiche abgedeckt, fehlt was? Und an die kleinen und mittelständischen Unternehmen, für die dieses Buch gedacht ist. Hilft euch das Buch weiter? Sind die Erläuterungen zu kompliziert oder vielleicht zu Basic? An welchen Stellen sollen wir in die Tiefe gehen und was haben wir vielleicht zu tief behandelt?

Wir möchten zusammen mit den Lesern den Inhalt des Buches verbessern und ergänzen. Ich habe da bereits einige Punkte im Kopf, die im Buch noch nicht in aller Ausführlichkeit erklärt worden sind, aber ich möchte gar nicht spoilern. Ihr seid die Leser, ihr müsst sagen was im Buch stehen sollte! Das ganze Feedback und eure Verbesserungsvorschläge fließen dann in die zweite Auflage – falls es eine gibt – mit ein und die „Mitarbeiter“ werden dann natürlich auch im Buch genannt bzw. aufgelistet.

Jetzt ist es natürlich ganz toll, wenn ich um euer Feedback bitte und euch damit ja quasi indirekt zum Buchkauf auffordere. Ich habe insgesamt 5 Exemplare erhalten und ich möchte euch davon ein Exemplar zum Lesen zur Verfügung stellen. Wer mich schon länger kennt, weiß dass ich früher was mit Bibliotheken zu tun hatte. In Bibliotheken kann man Bücher ausleihen. Genau das möchte ich tun ☺

Hier soll nicht ein Twitteraccount, wie bei Rotation Curation, sondern ein Buch durch die Republik wandern. Falls ihr mitmachen möchtet, schreibt das bitte in die Kommentare. Wir werden dann eine Liste erstellen von Personen, zu denen das Buch wandern soll. Die Adresse des nächsten werden wir dann per Mail an den jeweiligen Rezensenten weiterleiten.

Ihr müsst nicht eure Adressen in die Kommentare schreiben, das regeln wir dann im Anschluss per Mail. Das einzige was ihr also machen müsst ist, das Buch lesen und an die nächste Person auf der Liste weiterleiten. Anmerkungen und Feedback zu der Idee oder zum Buch auch gerne in den Kommentaren aber natürlich noch lieber an der entsprechenden Stelle in der Community. Kai hat in seiner Rezension übrigens schon einen prima Anfang gemacht. Genau diese Art von Feedback brauchen wir!

Die Kategorien unterteilen sich wie folgt:

Welche Bereiche bzw . Schritte fallen bei der Einführung von Social Media an:

Kapitel 1 Einführung
Kapitel 2 Vorbereitung
Kapitel 3 Analyse
Kapitel 4 Konzeption
Kapitel 5 Durchführung

Welche Abteilungen bzw. (Unternehmens-)Ziele sind hiervon betroffen:

Kapitel 6 Brand Awareness
Kapitel 7 Kundenzufriedenheit
Kapitel 8 Employer Branding
Kapitel 9 Innovation Management
Kapitel 10 Sales

Und mein zweitliebstes Thema, quasi die Überarbeitung meiner Masterarbeit:

Kapitel 11 Social Media Monitoring

Ja und dann lebt so ein Buch ja von tollen Praxisbeispielen. Wir haben in diesem Buch bereits viele kleine und mittelständische Unternehmen vorgestellt, aber da gibt es sicher noch mehr. Welche Unternehmen kennt ihr, die Social Media perfekt einsetzen?

Und last but not least: Feedback und Wünsche!

Falls ihr nicht bei Google+ seid, dann könnt ihr uns das Feedback natürlich auch auf dem Blog zum Buch oder der Facebook Seite mitteilen. Gerne könnt ihr euch an unsere privaten Accounts richten. Wir sind da für alles Offen und freuen uns auf einen regen und interessanten Austausch.

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Stefanie Aßmann, Buchautorin – Kreisch!

Einige von euch haben es schon mitbekommen. Ich habe ein Buch geschrieben. Ein Buch? Ja genau dieses Totholzdings. Nachdem ich in Sachen Studium Bachelor und Master ist einem Rutsch durchgezogen habe – also Bachelor UND Masterarbeit – stand für mich fest: Doktorarbeit auf gar keinen Fall! Noch mal was schreiben? Viel zu viel Arbeit. Und nachdem ich meine Fachhochschulreife neben dem Job zwei Jahre lang (montags, mittwochs und jeden zweiten Samstag) durchgezogen habe, wusste ich eigentlich, so neben dem normalen Job noch was anderes machen ist irgendwie nicht so ganz cool. Aus dem Grund habe ich mich damals auch bewusst für das Vollzeitstudium entschieden. Eigentlich hätte ich es also besser wissen müssen 😀

Neben der Arbeit habe ich immer mal wieder Artikel für Zeitschriften geschrieben, das hat dann auch gereicht. Irgendwann Anfang letzten Jahres ist dann eine Buchanfrage vom Galileo Verlag eingetrudelt. Ob ich mir nicht vorstellen könnte ein Buch zu schreiben. Wenn von einem Verlag wie Galileo so eine Anfrage gestellt wird, sagt man nicht einfach ab. Da ich das Buch aber nicht alleine schreiben wollte, habe ich Stephan gefragt ob er nicht Lust hätte mitzumachen. Wir haben damals bei VICO sehr oft über Social Media und was das jetzt eigentlich für die Unternehmen diskutiert. Und Stephan hat ja gesagt.

Also haben Stephan und ich uns letztes Jahr auf den re:publica mit Stephan und Erik vom Galileo Verlag zusammengesetzt und die Idee festgezurrt. Und damit war mein Privatleben für das vergangene Jahr eigentlich gestrichen. So ein Buch zu schreiben, neben einem Vollzeitjob in einer Agentur, frisst ganz schön viel Zeit! Stephan hat das bei sich im Blog auch schon geschrieben, es gab viele verschiedene unerwartete Hindernisse, mit denen wir nicht unbedingt gerechnet haben. Viele der Punkte würden wir jetzt anders machen, wie z.B. reale Treffen. Wir haben sehr viel über Skype gemacht und uns nicht so oft, wie es eigentlich erforderlich gewesen wäre, getroffen.
Obwohl es bei uns teilweise sehr chaotisch zugegangen ist, haben wir geschafft das Buch quasi fristgerecht abzugeben. Und gestern habe ich das fertige Buch das erste Mal in den Händen gehalten. Und ich muss sagen, das ist ein verdammt tolles Gefühl!

Worum es eigentlich in dem Buch geht? Dieses Internet geht ja nicht mehr weg. Die Unternehmen werden durch den Wandel, der durch die Möglichkeiten der digitalen Kommunikation herbeigeführt wird, vor neue Herausforderungen gestellt. Wir wollten in unserem Buch diese Herangehensweise thematisieren. Da wir beide bereits bei einem Monitoring Anbieter gearbeitet und dadurch auch einen ganzen anderen Background zu diesem Thema haben, stand eigentlich ziemlich schnell fest, dass das Buch auch einen großen Part zu dieser Thematik enthalten soll. So etwas gibt es bis heute nämlich noch nicht. Im Rahmen des Buches wurde quasi meine Masterarbeit überarbeitet und auf den aktuellen Stand gebracht. Wenn ihr euch für das Thema Monitoring interessiert, solltet ihr das Buch also lesen! Das meine ich vollkommen ernst. Ich habe für meinen Teil versucht das Thema so ehrlich wie möglich darzustellen und einfach mal ein paar Mythen aus der Welt zu schaffen.

Darf ich also präsentieren: Social Media für Unternehmen

Her mit dem Feedback! Wir sind beide nicht perfekt und haben daher auch nicht das perfekte Buch geschrieben. Es ist unsere Meinung und unsere Sicht auf die Dinge und einige Punkte kann man sicherlich diskutieren. Von daher bin ich wirklich auf offenes, ehrliches und konstruktives Feedback gespannt!
Last but not least möchte ich mich auch an dieser Stelle bei den Menschen bedanken, für die ich im vergangenen Jahr kaum Zeit gehabt habe. Ihr habt das Wort „Nein“ leider sehr häufig von mir gehört. Meine Freunde und meine Familie, die nicht nur auf mich verzichten mussten, sondern die mich immer wieder unterstützt und motiviert haben. DANKE! Ohne euch hätte ich es nicht geschafft!
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Staffelpass von True Blood Season 5 bei iTunes verfügbar

Im Netz gab es bereits zahlreiche Berichte darüber, dass das legale anschauen von US-Serien einfach nicht möglich ist und sich die meisten deshalb notgedrungen die Serien illegal im Netz besorgen. Über dieses Thema hat u.a. der Spiegel mit „Wer nicht verkauft, der wird beklaut“ einen Artikel veröffentlicht. Die schönste Aufbereitung in Bildform hat der Blogger und Karikaturist Matthew Inman mit seinem Comic zur Serie Game of Thrones geschaffen. Bei Game of Thrones sah das ganze noch so aus:

Jetzt, einen Monat später, bin ich mehr durch Zufall im iTunes Store über folgenden Hinweis gestolpert.

True Blood Season 5? Ja genau, die Staffel, die derzeit in Amerika bei HBO angelaufen ist. Als True Blood Fan habe ich mir das natürlich genauer angeschaut. Man kann diese Staffel entweder in Englisch oder in Englisch mit Untertiteln als Staffelpass für den stolzen Preis von 28,99 Euro kaufen. Jede neue Folge steht am Folgetag nach der Erstausstrahlung zum Download bereit. Mit 2,50 Euro pro Folge ist das für deutsche Interessenten ein teures Vergnügen, aber wir haben endlich die Möglichkeit US-Serien zeitnah auf legalem Wege anzuschauen.
Reagiert HBO damit vielleicht auf den Comic von Matthew Inman? Immerhin produziert HBO neben True Blood auch Game of Thrones. Wir sollten im Auge behalten, ob True Blood ein Test vom Sender ist, oder ob das ab sofort bei allen Serien möglich ist.
Mitte des Monats startet bei AMC die 5. Staffel von Breaking Bad. Es wäre natürlich zu schön, wenn auch diese Serie mit einem Staffelpass in Deutschland legal zu kaufen wäre. Ich würde sie nämlich kaufen, genau wie ich es mit True Blood getan habe. Wenn ich durch das Zahlen von 30,- Euro legal meine Lieblingsserien kaufen und somit auf illegale Downloads verzichten kann, dann ist das eine gute Sache. Auch wenn der Preis nicht gerade günstig ist. Wie seht ihr das?

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