Die EM 2012 und Social Media – Da geht noch mehr!

Deutschland ist im Fußballfieber. Das zeigt Euer Interesse an unserem Artikel Die EM 2012 und Social Media – Da geht einiges! – an dieser Stellen vielen, vielen Dank – und auch die zahlreichen weiteren Social Media Maßnahmen von anderen Unternehmen. Mir begegnen fast täglich neue tolle Social Media EM Projekte. Streng genommen haben viele der Konzepte mit Social TV nicht mehr viel am Hut. Aber, wie das Hamburger Abendblatt schon im Artikel zur EM und Social Media betitelt hat: Social Media ist ein Paradies für die Fans während der EM. Deutschland kommt derzeit nicht an der EM vorbei. Aus diesem Grund machen wir hier eine Ausnahme und bringen heute eine Fortsetzung zum ersten Artikel.

Fangen wir mit der Fanpage der Deutschen Nationalmannschaft an. Hier soll man als Fan der Deutschen Nationalmannschaft auf jeden Fall einmal vorbeischauen. Das haben sich sicher auch die 1,5 Millionen Fans gedacht. Auf der Fanpage könnt ihr die Spiele der deutschen Elf im Livestream direkt bei Facebook verfolgen, beim Tippspiel mitmachen oder Euch mit Hilfe Eures Profilbildes im EM Trikot ablichten lassen. Und und und, also vorbeischauen lohnt sich.

Sehr schön finde ich auch die Aktion von Brandwatch. Der Monitoring Anbieter zeigt, wie man die Datenmengen von Twitter zum Leben erwecken kann. Und dann könntet ihr bei einem Spiel der Deutschen Nationalmannschaft mal das Hashtag #IchBinSchiri verwenden 😉

Wer wissen möchte, wie hoch die Interaktion um die Europameisterschaft bei Facebook sind, sollte bei AllfacebookStats vorbeischauen. Hier werden die Fanpages der Nationalspieler miteinander verglichen.

Auch wenn Jogi leider kein Fan von Facebook & Twitter ist „Meine Art, zu kommunizieren, ist das nicht. Ich halte diese Form des Austausches eher für gefährlich“ erklärte er in einem Interview mit der Zeit. Social Media hatte in Deutschland noch nie so viel (positive) Aufmerksamkeit wie derzeit zur Europameisterschaft. Dank Twitter & Co erfährt der aufmerksame Social Media Beobachter bspw. vom spanischen Nationalspieler Cesc Fàbregas, dass es am ersten Spieltag Pannen bei der Dopingkontrolle gab und einige Spanier gleich dreifach getestet werden mussten. Und Wayne Rooney veröffentliche vor dem Spiel mit Spanien ein Foto, das ihn mit Teamkollege Ashley Young beim Pool Billard zeigt mit dem Kommentar: „Rumhängen mit meinem Freund Ash, eine gute Ablenkung‘‘. Am Ende des Artikel zieht das Hamburger Abendblatt das Fazit: „Fakt ist: Durch die sozialen Netzwerke Facebook und Twitter erfahren die Fans oft mehr von ihren Stars als die Journalisten vor Ort.“ Ist es nicht genau das, was wir uns eigentlich wünschen? Der Blick hinter die Kulissen, das Gefühl am Geschehen aktiv teilzunehmen?

Zum Ende gibt es noch eine schöne Infografik von Zalando mit den etwas anderen Statistiken zur EM. Sehr gelungen würde ich sagen, oder wusstet ihr schon, wann die beste Zeit ist sich ein Bier zu organisieren 😉

ZALANDO Infografik

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